Buchrezension über „Das Mädchen mit dem Fingerhut“ von Matthias Köhlmeier

„Das Mädchen mit dem Fingerhut“ von Michael Köhlmeier ist 2016 im Hanser-Verlag erschienen und kostet 19,50Euro. Es hat 140 Seiten und ist auch als E-Book erhältlich.

In diesem Roman geht es um Yiza. Jedenfalls denkt die Protagonistin, dass sie so heißt. Sie weiß eigentlich nichts über sich. Es geht um ihren Kampf des Überlebens, in einem Land, dessen Sprache ihr Fremd ist und dessen Menschen sie nicht traut.

Als erstes hat mir der Inhalt dieser Geschichte sehr gut gefallen. Es wurde einfach eine Geschichte erzählt, aber ohne daraus ein Drama zu machen. Das war interessant, da ich eigentlich sonst nur Bücher lese, die extra für Jugendliche genau diesen Drama Effekt haben.

Außerdem hat mir der Schreibstil von Köhlmeier in diesem Buch sehr gefallen. Alles wurde beschrieben, wie ein Gedicht. Mit vielen Adjektiven und künstlerischen Elementen hat der Autor die Handlungen umschrieben.

Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war das offengelassene Ende. Das die Geschichte, wie ein Kreislauf so weiter geht, genau wie die Situation der Protagonisten auch ist.

Am Anfang hatte ich meine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, dass lag an dem ungewöhnlichen Schreibetil, der zu Beginn alles etwas „holprig“ gemacht hat.

Ich werde diesen Roman auf jeden Fall weiterempfehlen und bestimmt auch noch mal in einigen Jahren lesen. Mich würde auch eure Meinung zu diesem Buch interessieren! Könnt ihr mir auch noch andere Bücher von Michael Köhlmeier empfehlen?

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